Sächsisches Nutzfahrzeugmuseum, Verkehrsmuseum in Hartmannsdorf, Deutschland.
Das Sächsische Nutzfahrzeugmuseum Hartmannsdorf ist ein Museum für Nutzfahrzeuge in Hartmannsdorf bei Chemnitz, getragen vom Verein Historische Nutzfahrzeuge Hartmannsdorf e.V. Auf etwa 1400 Quadratmetern sind rund 35 Lastkraftwagen und Omnibusse ausgestellt, dazu Sonderfahrzeuge, Baumaschinen, Baugeräte und sechs Motoren. Zu den Exponaten gehören Kleintransporter wie der Barkas B 1000 und ein Trabant 601 sowie Fahrzeuge der Marken Robur, IFA, Vomag, Mercedes-Benz, Magirus, Borgward, Opel, Hansa-Lloyd, Ford, Chevrolet und Steyr.
1995 wurde der Verein Historische Nutzfahrzeuge Hartmannsdorf e.V. gegründet; am 26. Mai 2001 eröffnete er das Museum in Hartmannsdorf bei Chemnitz. Die Ausstellungsfläche beträgt etwa 1400 Quadratmeter. Immer am 1. Mai wird ein Veteranentreffen veranstaltet.
Die Fahrzeuge zeigen, wie Lastwagen und Busse den Alltag von Handwerk und Industrie in Sachsen geprägt haben. Besonders die Nutzfahrzeuge aus der DDR-Zeit erinnern an eine Produktionskultur, die in dieser Region tief verwurzelt war.
Das Museum ist zumindest im Sommer an sechs Tagen pro Woche geöffnet; prüfen Sie daher die aktuellen Tage und Zeiten vor der Anreise. Es liegt in Hartmannsdorf bei Chemnitz und bietet rund 1400 Quadratmeter Ausstellungsfläche, die zu Fuß zu durchqueren sind. Immer am 1. Mai findet ein Veteranentreffen statt.
Das älteste ausgestellte Fahrzeug ist ein Presto von 1913, das die übrigen Exponate um Jahrzehnte vorausgeht. Zur Sammlung gehören außerdem ein Trabant 601 und ein Barkas B 1000, Kleintransporter, die einen Gegenpol zu den schweren Lastkraftwagen und Omnibussen bilden.
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