Störtebeker-Haus, Modernes Bürogebäude im Stadtteil Hamm, Hamburg, Deutschland.
Das Störtebeker-Haus ist ein modernes Bürogebäude im Stadtteil Hamm mit einer Backsteinfassade, die traditionelle hanseatische Elemente aufgreift. Die Struktur verbindet zeitgenössisches Design mit klassischen Architekturdetails und beherbergt mehrere Geschosse für verschiedene Nutzungen.
Das Störtebeker-Haus wurde 2004 im Hamburger Stadtteil Hamm fertiggestellt. Die Erbauer gestalteten die Fassade bewusst nach dem Vorbild der Kontorhäuser des 19. und frühen 20. Jahrhunderts und knüpften damit an die „hanseatische Tradition“ und die „Kaufmannsära“ Hamburgs an. Benannt ist das Gebäude nach dem Seeräuber Klaus Störtebeker; das Glockenspiel des westlichen Uhrturms stellt seine Hinrichtung und die seiner Gefolgsleute dar.
Das Haus ist nach dem Seeräuber Klaus Störtebeker benannt, und seine Fassade soll an die hanseatische Kaufmannsära Hamburgs anknüpfen. Im Inneren gehören zu den maritimen Ornamenten eine Windrose mit Entfernungsangaben zu Metropolen der Welt. Der westliche Uhrturm trägt ein Glockenspiel, das die Hinrichtung Störtebekers und seiner Gefolgsleute darstellt.
Das Gebäude steht an einer Kreuzung in Hamm, wo die 14 Meter hohe Granitsäule mit der Kupfernachbildung der Kogge die Ecke markiert. Die beiden straßenseitigen Flügel verbindet ein Treppenhausturm, überragt werden sie von zwei Uhrtürmen; der westliche trägt das Glockenspiel. Im 6. Stock liegen der Störtebeker-Saal mit etwa 140 m² und der Goedeke-Michel-Saal mit etwa 200 m²; auch das 55 m² große Foyer ist für Feiern buchbar.
Der westliche Uhrturm trägt ein Glockenspiel, dessen Figuren die Hinrichtung Klaus Störtebekers und seiner Gefolgsleute darstellen. Die 14 Meter hohe Granitsäule auf der Kreuzung vor dem Gebäude bekrönt eine 4 Meter lange Nachbildung seiner Kogge aus Stahl und Kupfer, gefertigt vom Husumer Metallkünstler Gerd Beliaeff.
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