Liebfrauenkirche, Katholische Wallfahrtskirche in Ehingen, Deutschland
Die Liebfrauenkirche ist ein katholisches Wallfahrtskirchengebäude in Ehingen, das durch gotische Architektur und prachtvolle Barockausstattung besticht. Die Kirche enthält eine Marienstatue aus Stein vom Multscher-Künstlerkreis und einen vergoldeten Hochaltar mit reichen Verzierungen im barocken Stil.
Die Kirche wird erstmals um 1239 erwähnt und wurde 1454 zur gotischen Hallenkirche umgebaut. 1638 übernahmen Franziskaner das Gebäude und prägten es mit ihrer Präsenz, was seine Entwicklung als Wallfahrtsort vorantrieb.
Die Kirche zieht Pilger an, die zur Marienverehrung kommen und dabei die lokale Atmosphäre mit Gottesdiensten und regelmäßigen Festen erleben. Besucher können spüren, wie dieser Ort seit Generationen im religiösen Leben der Gemeinde verwurzelt ist.
Das Gebäude ist täglich von morgens bis abends frei zugänglich und lädt zum Erkunden ein. Besucher mit eingeschränkter Mobilität werden durch barrierearme Eingänge unterstützt, was einen angenehmen Besuch für alle ermöglicht.
Das Gelande bewahrt Überreste der mittelalterlichen Stadtmauer und alte Klostergebäude, die zusammen einen charakteristischen Eingang auf der westlichen Seite von Ehingen bilden. Diese Architekturelemente aus verschiedenen Epochen schaffen eine atmospharische Kulisse, die die lange Geschichte dieses Ortes erlebbar macht.
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