Schlossmühlentalbrücke, Autobahnbrücke in Kospoda, Deutschland
Die Schlossmühlentalbrücke ist eine 360 Meter lange Brücke der Bundesstraße 281, Teil der Ortsumgehung Neustadt an der Orla. Sie hat einen parallelgurtigen Überbau und einzelne U-förmige Pfeiler. Sie überquert den Kospodaer Weg, die renaturierte Kospodaer Gamse und die Kreisstraße 211, die von Neustadt nach Kospoda führt.
Der Bau der Schlossmühlentalbrücke begann im Dezember 1996 und war im Juni 1998 abgeschlossen. Am 2. November 2000 wurde sie zusammen mit der gesamten Ortsumfahrung Neustadt an der Orla für den Verkehr freigegeben. Auftraggeber war der Freistaat Thüringen, vertreten durch das Straßenbauamt Gera.
Die Brücke trägt den Namen der Schlossmühle, einer Mühle an der Kreisstraße 211 zwischen Neustadt und Kospoda. Ihr Überbau überspannt den Kospodaer Weg, die renaturierte Kospodaer Gamse und die Straße nach Kospoda sowie den Weg von Burgwitz nach Arnshaugk, an dem ein kleiner Wanderrastplatz liegt.
Die Brücke ist das ganze Jahr über für den Verkehr geöffnet und wird regelmäßig gewartet, um sichere Fahrbedingungen zu gewährleisten. Fahrzeugführer sollten bei Straßenarbeiten oder Wartungspausen mit möglichen Umleitungen rechnen.
Die Brücke ist nach der Schlossmühle benannt, einem Mühlenanwesen an der Kreisstraße 211 zwischen Neustadt und Kospoda, das sie überspannt. Außerdem überquert sie die renaturierte Kospodaer Gamse und den Weg von Burgwitz nach Arnshaugk, an dem ein kleiner Wanderrastplatz liegt.
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