Jüdischer Friedhof Korbach, Jüdischer Friedhof in Korbach, Deutschland
Der Jüdische Friedhof Korbach ist eine Begräbnisstätte in der Nähe des Südbahnhofs mit etwa 114 Grabsteinen, die von einem Holzzaun und einem Metalltor umgeben ist. Das Gelände wird von der Stadt gepflegt und zeigt durch seine Anordnung und erhaltenen Steine die Geschichte der jüdischen Gemeinde vor Ort.
Der Friedhof entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, mit den ältesten Grabsteinen aus dem Jahr 1772. Die letzten Beisetzungen fanden zwischen 1938 und 1940 statt, bevor die jüdische Gemeinde durch die Nazi-Herrschaft zerstört wurde.
Der Friedhof liegt am Rand der Parkanlage Hexengarten beim Südbahnhof. Seine 21,92 Ar große Fläche bildet ein Quadrat mit einer spitzen Verlängerung im Westen in leichter Hanglage, angrenzend an Wohnhäuser und Gartengrundstücke. Ein Holzzaun umschließt das gesamte Areal, und ein Tor aus Metall verschließt den Eingang im südlichen Teil der Parkanlage.
Das Gelände ist für Besucher frei zugänglich und wird regelmäßig von der Stadt gepflegt, so dass die Gräber sichtbar und respektvoll erhalten sind. Bei Interesse an mehr Informationen zur jüdischen Geschichte der Region kann man die örtlichen Museen oder Informationsstellen aufsuchen.
Der Friedhof liegt am Rand der Parkanlage Hexengarten beim Südbahnhof auf einem 21,92 Ar großen Grundstück, das aus einer quadratischen Fläche mit spitzer Verlängerung im Westen besteht. Ein Holzzaun umschließt das gesamte Areal, der Eingang im Süden ist durch ein Metalltor verschlossen.
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