Raschplatzhochstraße, Hochstraße im Stadtteil Mitte, Hannover, Deutschland.
Raschplatzhochstraße ist eine erhöhte Straße und Brücke im Stadtteil Mitte von Hannover, die mehrere Straßen überspannt und einen durchgehenden Verkehrsfluss über dem Straßenniveau ermöglicht. Die Struktur verbindet Hamburger Allee mit Berliner Allee und führt Fahrzeuge über Kreuzungen und städtische Achsen hinweg.
Die Hochstraße entstand 1970 als Antwort auf den wachsenden Verkehr in der Innenstadt von Hannover. Der Bau veränderte die urbane Landschaft und trennte verschiedene Verkehrsebenen, um den Fluss von Fahrzeugen durch das Zentrum zu beschleunigen.
Der Name leitet sich vom nahegelegenen Raschplatz ab, einem städtischen Knotenpunkt, der nach einem früheren Bürgermeister benannt wurde. Der Raum unter der Hochstraße dient als Veranstaltungsort für das Festival Theaterformen, das internationale Produktionen und experimentelle Aufführungen präsentiert.
Die Hochstraße ist rund um die Uhr für den Verkehr geöffnet und bietet Autofahrern eine direkte Route durch die Innenstadt. Fußgänger erreichen die darunter liegenden Bereiche über Treppen und Wege, die zu den Straßen am Boden führen.
Unter der Hochstraße steht die Skulptur „Hangover
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