Bauernhausmuseum Bortfeld, Traditionelles Bauernhausmuseum in Bortfeld, Deutschland
Das Bauernhausmuseum Bortfeld ist ein Fachwerkhaus aus dem Jahr 1639 mit Strohdach und Feldsteinfundament, das neben der St.-Georgs-Kirche steht. Der Bau zeigt Konstruktionsmethoden und die Bauweise einer typischen Bauernhofanlage dieser Zeit.
Der ursprüngliche Hof wurde 1639 erbaut, nachdem ein früheres Gebäude 1566 durch Brand zerstört worden war. Das Haus erhielt später Veränderungen in den Jahren 1726 und 1851.
Die Räume zeigen das tägliche Leben auf dem Land mit ausgestatteten Zimmern, einer Küche, Schlafkammer und Wohnbereich. Man sieht auch alte Werkzeuge und Maschinen, wie sie früher auf Höfen benutzt wurden.
Das Museum ist eine Außenstelle des Braunschweigischen Landesmuseums und bietet Führungen sowie Bildungsprogramme für Schulen und Familien an. Besucher sollten genügend Zeit zum Erkunden der Räume und des angrenzenden Schuppens mit alten Geräten einplanen.
Das Gebäude ist einer der ältesten bewahrten Zweiständerhallen im ehemaligen Herzogtum Braunschweig. Im angrenzenden Schuppen befinden sich historische landwirtschaftliche Geräte und Maschinen.
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