Veria, Archäologische Stadt in Zentralmakedonien, Griechenland
Veria ist eine Stadt in Zentralmakedonien mit byzantinischen Kirchen, antiken Ruinen und traditionellen Steintreppen in ihren Vierteln. Die Stadt liegt am Fuße des Vermio-Gebirges und bewahrt Überreste verschiedener historischer Epochen in ihrem Straßennetz.
Veria wurde erstmals von Thukydides 432 v. Chr. erwähnt und wurde später zur Hauptstadt unter Philipp II. von Makedonien. Die Stadt war dann ein wichtiger Verwaltungssitz unter römischer Herrschaft.
Das jüdische Viertel Barbouta zeigt noch heute die traditionelle Bauweise mit verzierter Architektur und alten Straßenläufern. Diesen Ort prägte lange die jüdische Gemeinde, die hier lebte und wirkte.
Die Stadt ist leicht zu erreichen und bietet Zugang zu archäologischen Stätten, Bergzielen und benachbarten Gemeinden in der Region. Es ist sinnvoll, bequeme Schuhe mitzubringen, da die Straßen hügelig sind und viele traditionelle Pfade durchquert werden müssen.
Das Apostel-Paulus-Denkmal erinnert an die Reise des Apostels durch das antike Makedonien und seine Verbindung zu dieser Region. Dieses religiöse Erbe ist in der lokalen Geschichte und Geographie des Ortes tief verwurzelt.
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