Sithonia, Halbinsel zwischen Kassandra und Berg Athos, Griechenland
Sithonia ist eine Halbinsel, die sich in die Ägäis erstreckt und von zwei Buchten umgeben ist. Sie beherbergt Bergregionen, bewaldete Landschaften, Küstenstrände und mehrere Dörfer unterschiedlicher Größe.
Die Halbinsel war seit der Antike besiedelt und spielte eine Rolle in klassischen Schrifttexten. Die modernen Verwaltungsgrenzen entstanden 2011 durch die Zusammenfassung früherer Verwaltungsgebiete.
Das Gebiet hat eine aktive Fischereitradition, die man in den Hafenstädten täglich erleben kann. Kleine Fischerdörfer entlang der Küste bewahren ihre Bräuche und Speisen, die auf frischen Meeresfrüchten basieren.
Man erreicht die Halbinsel über eine Landverbindung von Nordgriechenland aus. Während der Sommermonate sind Strände und Dörfer gut zugänglich, aber es ist ratsam, in der Nebensaison zu fahren, wenn weniger Besucher unterwegs sind.
Porto Koufo an der Südküste ist einer der größten natürlichen Häfen des Landes und war bereits in der Antike ein bekannter Ankerplatz. Der Name bezieht sich auf die geschützte Form der Bucht, die Schiffe sicher aufnahm.
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