Serifos, Griechische Insel in den Kykladen, Griechenland
Serifos ist eine griechische Insel in der Ägäis mit etwa 81 Kilometern Küstenlinie, wo Klippen, natürliche Buchten und terrassierte Hänge von den Wassern des Meeres begrenzt werden. Das Gelände steigt von der Küste steil an und bietet verschiedene Landschaften auf der ganzen Insel.
Die Insel wurde seit der Antike wegen ihrer Erzlagerstätten ausgebeutet, besonders im westlichen Teil. Der Bergbau prägte die Wirtschaft bis in die 1960er Jahre, als die Operationen eingestellt wurden.
Das Dorf Chora thront auf einem Hügel und zeigt die typische kykladische Architektur mit weißen würfelförmigen Häusern und gepflasterten Gassen. Besucher können durch die engen, verschlungenen Straßen spazieren und die traditionelle Bauweise erkunden.
Fähren fahren regelmäßig vom Hafen Piräus in Athen zur Insel, mit erhöhter Häufigkeit von Mai bis September. Die beste Zeit zum Besuchen ist das Frühjar oder der Herbst, wenn das Wetter mild ist und die Insel weniger überlaufen.
Die alten Minen im Westen sind heute verlassen, aber ihre Spuren sind überall sichtbar: alte Eisenbahngleise, Ladeplattformen und Tunneleingänge in den Felsen. Diese verlassenen Strukturen erzählen die Geschichte der industriellen Vergangenheit der Insel.
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