Nikopolis, Archäologische Stätte in Epirus, Griechenland
Nicopolis ist eine antike Stätte im Nordwesten Griechenlands, die sich über Felder und niedrige Hügel erstreckt. Die Überreste umfassen ein Theater mit sichtbaren Sitzreihen, mehrere Basiliken mit Bodenmosaiken und Mauerabschnitte, die einst die Stadt umgaben.
Ein römischer General gründete die Stadt im 1. Jahrhundert v. Chr. nach einem Sieg über einen Rivalen. Jahrhunderte später entwickelte sie sich zu einem wichtigen Zentrum des frühen Christentums, bevor sie nach wiederholten Angriffen aufgegeben wurde.
Der Name bedeutet Stadt des Sieges und erinnert an eine Seeschlacht vor der Küste. Besucher bemerken oft die Größe der Kirchenruinen, die zeigen, wie wichtig der christliche Glaube für die Bewohner wurde.
Die Ruinen liegen in offenem Gelände, daher empfiehlt sich Sonnenschutz an warmen Tagen. Ein Rundgang durch die Hauptbereiche dauert etwa zwei Stunden, wobei festes Schuhwerk hilfreich ist.
In der Nähe des Theaters findet man einen monumentalen Brunnen, der früher als öffentlicher Treffpunkt diente. Die Struktur zeigt noch immer die Nischen, in denen einst Statuen standen.
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