Omorfokklisia, Byzantinische Kirche in Galatsi, Griechenland.
Die Omorfokklisia ist eine byzantinische Kirche in der Gemeinde Galatsi nördlich von Athen. Das Gebäude zeigt typische Merkmale dieser Architekturepoche wie Kuppeln und Bögen aus Stein.
Die Hauptkirche wird ins 11. Jahrhundert datiert (andere Schätzungen setzen sie in die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts); sie steht auf älteren Fundamenten, worauf frühchristliche Skulpturen und Mauern hinweisen, und ersetzte einen christlichen Tempel, der wiederum über einem heidnischen errichtet worden war. Eine Kapelle kam im 13. oder 14. Jahrhundert hinzu, der Narthex im 15. oder 16. Jahrhundert. Griechische Altertümer und alte menschliche Überreste in der Umgebung lassen auf einen einstigen Friedhof schließen.
Der Name Omorfokklisia bedeutet „schöne Kirche“, eine Bezeichnung, die auf die Wandmalereien zurückgeht, wegen derer das Gebäude als „Museum der Hagiographie“ gilt. Die Fresken aus dem letzten Viertel des 13. Jahrhunderts zeigen Szenen aus dem Leben des heiligen Georg und aus dem Alten Testament, mit Christus an der Decke.
Die Kirche steht in Galatsi, nordöstlich des Athener Zentrums, nahe den Koordinaten 38,0289, 23,7638; vor der Fassade verläuft ein Metallzaun. Eine Entwicklungsstudie sah hier eine Metrostation der Linie 4 vor, doch das Viertel wird derzeit von Buslinien bedient. Das Innere ist mit Wandmalereien bedeckt, nehmen Sie sich Zeit für die Fresken.
Die Kirche heißt auch Omorfokklisia, „schöne Kirche“, ein Name, den sie ihren Wandmalereien aus dem letzten Viertel des 13. Jahrhunderts verdankt; wegen ihnen wird sie als „Museum der Hagiographie“ bezeichnet. Die Fresken zeigen Szenen aus dem Leben des heiligen Georg und aus dem Alten Testament, an der Decke Christus.
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