Kalymnos, Mittelmeerinsel im Dodekanes-Archipel, Griechenland
Kalymnos ist eine Insel in der Ägäis mit zerklüfteten Küstenbuchten, steilen Kalksteinfelsen und bergigem Inneren. Das Gelände bietet verschiedene Landschaften, von dicht besiedelten Küstendörfern bis zu wilden bergigen Regionen im Inneren.
Die Insel wechselte mehrmals zwischen verschiedenen Mächten, zunächst unter byzantinischer Herrschaft, dann unter der Kontrolle der Johanniter im 14. Jahrhundert. Im 20. Jahrhundert kam sie unter italienische Verwaltung, bevor sie 1947 endgültig Teil Griechenlands wurde.
Der Name Kalymnos stammt vom griechischen Wort für "Schönheit" und spiegelt die Bedeutung des Meeres in der lokalen Kultur wider. Die Tradition des Schwammtauchens prägt bis heute das Leben der Insel und zeigt sich in Denkmälern, Museen und den Geschichten der Menschen.
Der beste Weg, die Insel zu erreichen, ist mit der Fähre von anderen Inseln oder vom Festland, da die Verbindungen das ganze Jahr über bestehen. Es ist ratsam, den inneren Bergkamm früh zu erkunden, da die Temperaturen tagsüber hoch werden und Schatten knapp ist.
Die Insel hat sich von einem traditionellen Schwammtaucherzentrum zu einem Klettermekka entwickelt, mit Tausenden von Routen auf ihren Kalksteinfelsen. Diese Verwandlung hat neue Besuchergruppen angezogen, ohne dass die alten Traditionen völlig verschwunden sind.
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