Olympos, Berggipfel im Süden von Lesbos, Griechenland.
Der Olympos ist ein Gebirgsgipfel auf Lesbos, der sich 967 Meter über dem Meeresspiegel erhebt und die Landschaft von den Ebenen im Norden bis zur Küstensiedlung Plomari im Süden dominiert. Die Hänge sind mit Kastanien- und Kiefernwäldern bedeckt, die Wanderwege prägen und das Gesamtbild des Berges bestimmen.
Der Berg wurde zu verschiedenen Zeiten besiedelt und nutzt, wobei die Kirche der Jungfrau Maria in Agiasos aus dem 12. Jahrhundert ein wichtiger religiöser Ort der Region ist. Seine natürliche Bedeutung wurde im 20. Jahrhundert anerkannt, als das Gebiet unter Schutz gestellt wurde.
Der Berg ist Heimat traditioneller Dörfer wie Agiasos, das sich an seinen Hängen hinzieht und das tägliche Leben der hiesigen Gemeinden prägt. Besucher treffen hier auf bewährte Wege und lokale Bräuche, die seit Generationen weitergegeben werden.
Wanderwege sind klar markiert und beginnen in der Nähe des Dorfes Kastianionas, wobei eine vier Kilometer lange Route durch Wälder führt. Die beste Zeit zum Wandern ist der Frühling und Herbst, wenn das Wetter mild ist und die Sicht gut bleibt.
Der Berg beherbergt Hunderte von Pflanzenarten und ist bekannt für seltene Orchideen, die in den Wäldern wachsen und Wanderer oft übersehen. Diese botanische Vielfalt macht das Gebiet für Naturliebhaber besonders wertvoll.
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