Selvili Mosque Komotini, Überreste einer osmanischen Moschee in Komotini, Griechenland.
Die Selvili-Moschee in Komotini ist eine teilweise erhaltene osmanische Religiöse Stätte, von der heute hauptsächlich das beschädigte Minarett sichtbar ist. Das Bauwerk befindet sich in der Innenstadt und zeugt von der islamischen Architektur, die einst das Stadtbild prägte.
Die Moschee wurde während der Herrschaft des Osmanischen Reiches in Westthrakien errichtet und ist eng mit der islamischen Präsenz in der Region verbunden. Ein Grabmal aus dem Jahr 1761 des Beamten Kayserili Suleyman Effendi zeugt von der langen Geschichte dieses Ortes.
Die Registrierung des Moscheeeigentums beim Katasteramt Komotini im Jahr 2019 spiegelt die Verwaltung islamischer religiöser Stätten wider.
Das Gelände liegt zentral in Komotini und ist zu Fuß leicht zugänglich, befindet sich aber in einem dicht bebauten Gebiet. Besucher sollten beachten, dass es sich um einen beschränkten Platz handelt, der am besten tagsüber erkundet werden kann.
Die Ruine wird lokal als 'Zerbrochene Moschee' genannt, was den stark beschädigten Zustand des Minaretts widerspiegelt. Trotz seines verfallenen Erscheinungsbildes bleibt das Bauwerk ein wichtiges Zeugnis für die vielfältige religiöse Geschichte der Stadt.
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