Ftelia, Sandstrand im Norden von Mykonos, Griechenland
Ftelia ist ein langgestreckter Sandstrand an der nördlichen Küste von Mykonos mit türkisfarbenem Wasser und hohen natürlichen Sanddünen entlang der Uferlinie. Die Bucht öffnet sich zum Meer hin und wird durch erhöhte Dünen und flache Strandbereiche geprägt.
Archäologische Grabungen in der Nähe des Strandes haben Spuren einer neolitischen Siedlung offengelegt, die zeigen, dass dieser Teil Mykonos' seit der Antike besiedelt war. Diese Funde deuten darauf hin, dass die Gegend schon sehr lange von Menschen genutzt wurde.
Windsurfer aus vielen Ländern treffen sich hier in den Sommermonaten, um von den starken Nordwinden zu profitieren, die die Bucht prägen. Der Strand ist Anlaufpunkt für Menschen geworden, die diese Sportart ausüben und die besonderen Bedingungen schätzen.
Der Strand ist nur mit eigenem Auto oder Mietwagen erreichbar, da es keine direkten öffentlichen Verkehrsmittel gibt. Es empfiehlt sich, früh anzureisen, um einen Parkplatz zu finden und die besten Bedingungen zu nutzen.
Der Strand erfährt das ganze Jahr über konstante Nordwinde, die perfekte Bedingungen für Windsurfing schaffen und erfahrene Sportler anziehen. Diese natürliche Bedingung macht ihn zu einem der weniger besuchten, aber für Enthusiasten bevorzugten Orte.
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