Agios Gordios, Küstensiedlung an der Westküste von Korfu, Griechenland
Agios Gordios ist eine Siedlung an einem zwei Kilometer langen Strand an der Westküste von Korfu mit goldenem Sand und hohen Klippen. Das klare Wasser reicht bis zum Horizont des Ionischen Meeres und bietet mehrere Bereiche zum Schwimmen und Erkunden.
Der Ort wurde nach dem heiligen Gordios benannt und entwickelte sich aus einer kleinen Fischergemeinde zu einer touristischen Destination im 20. Jahrhundert. Diese Umwandlung spiegelt die wachsende Popularität der Ionischen Inseln wider.
Eine weiße Kapelle thront über dem Strand und ist Mittelpunkt der lokalen Glaubenspraktiken, wo Besucher religiöse Feiertage und Zeremonien erleben können. Die Kirche verbindet die Gemeinde mit dem Heiligen Gordios, dessen Name den Ort prägt.
Der Strand ist mit Liegestuehlen und Sonnenschirmen zum Mieten gut ausgestattet und mehrere Tavernen liegen direkt am Wasser. Besucher finden hier alles Noetige für einen ganzen Tag am Meer und können dort auch essen und trinken.
An beiden Enden des Strandes befinden sich natürliche Felsenformationen, die kleine geschützte Buchten bilden, wo Besucher Meerestiere beobachten können. Diese Bereiche bieten eine ruhigere Alternative zum Hauptstrand und zeigen die Vielfalt der Küstenlandschaft.
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