Château de Grammont, Burg in Frankreich
Das Château de Grammont ist ein Schloss in Lugny-lès-Charolles, das in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet wurde und die typische Architektur dieser Epoche mit massiven Steinmauern und stabiler Konstruktion zeigt. Das Hauptgebäude wird von Flügeln flankiert und ist von einem großen Hof umgeben, in dem sich noch heute ein ehemaliger Taubenturm befindet.
Das Schloss wurde ursprünglich im Mittelalter als Befestigung errichtet und dann im 18. Jahrhundert durch den Architekten Edme Verniquet in einen größeren, komfortableren Landsitz umgebaut. Im Laufe der Zeit war es im Besitz verschiedener Adelsfamilien, darunter die Familie Damas im 13. und 14. Jahrhundert und später die Familie Grammont, die es noch heute bewohnt.
Das Schloss war über Jahrhunderte ein Zentrum des Landadels und prägt bis heute das Bild der Region. Die Gebäude und Gärten zeigen, wie die wohlhabenden Familien hier lebten und arbeiteten.
Das Schloss ist privat und bietet normalerweise keine regelmäßigen Öffentliche Führungen an, aber die Gründe werden zu besonderen Anlässen geöffnet. Besucher können die Außenseite bewundern und die umgebende Parklandschaft erkunden, wo alte Bäume Schatten spenden und Wege zu ruhigen Plätzen führen.
Im Schloss befinden sich noch bewahrte Innenräume mit alten Elementen wie Kaminen, Holzbalken und bemalten Türen, die Einblicke in das Leben der Adelsfamilien geben. Diese Details erzählen von Generationen, die hinter diesen Mauern lebten und arbeiteten.
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