Église Saint-Séraphin-de-Sarov, Orthodoxe Ostkirche im 15. Arrondissement, Paris, Frankreich
Die Église Saint-Séraphin-de-Sarov ist eine Holzkirche in der 15. Arrondissement von Paris, die orthodoxe Architekturelemente in einer urbanen Umgebung verbindet. Das Gebäude erstreckt sich über etwa 12 Meter Länge und vereint traditionelle religiöse Merkmale mit dem Stadtbild.
Die Kirche wurde 1933 gegründet, um der wachsenden russisch-orthodoxen Gemeinde zu dienen, die nach der Oktoberrevolution in Paris ankam. Eine wesentliche Renovierung fand 1974 statt, um den Bedürfnissen der etablierten Gemeinde gerecht zu werden.
Die Kirche bedient eine russisch-orthodoxe Gemeinde in Paris und führt Gottesdienste in französischer und kirchenslawischer Sprache auf. Der Ort spiegelt die Präsenz der russischen Auswanderer wider, die sich nach der Oktoberrevolution in der Stadt niederließen.
Das Gebäude befindet sich in der Rue Lecourbe im 15. Arrondissement und ist leicht zugänglich von der Straße aus zu finden. Besucher sollten beachten, dass Gottesdienste zu bestimmten Zeiten stattfinden und die Kirche möglicherweise nicht immer für Touristen offen ist.
Das Innere der Kirche enthält zwei Ahornbaumstämme in seiner Struktur, von denen einer noch lebt und ein unerwartetetes natürliches Element in diesem religiösen Raum schafft. Dieses architektonische Merkmal verleiht dem Gebäude eine außergewöhnliche Qualität, die selten bemerkt wird.
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