Memorial to the Soldiers and Sailors who died during the Siege of Paris 1870-71, Kriegsdenkmal auf dem Friedhof Père Lachaise, Frankreich.
Das Denkmal für die Soldaten und Matrosen ist ein Steindenkmal im Père-Lachaise-Friedhof mit einer Breite und Länge von etwa 12 Metern und einer Höhe von etwa 6,50 Metern. Die Struktur verbindet Granit, Blaustein und Gusseisen in ihrer Konstruktion.
Das Denkmal wurde 1879 fertiggestellt und erinnert an die Opfer des Krieges zwischen Frankreich und Preußen, der 1870 bis 1871 die Stadt belagerte. Diese Zeit war entscheidend für die Geschichte Frankreichs und prägte die Erinnerungskultur des Landes.
Bis zum Ersten Weltkrieg hängten Familien an das Eisengitter des Denkmals Fotografien in Trauerrahmen, Immortellensträuße und mit Flor verhüllte Trikolorebänder. Amédée Fraigneau beschrieb diesen Brauch 1896 in Le Monde moderne und nannte die Namen von Opfern aus Senegal, Tunesien, Sudan, Tonkin und Madagaskar.
Das Denkmal steht in der ersten Reihe der 64. Abteilung des Père-Lachaise, neben dem Denkmal für die bei Buzenval gefallenen Nationalgardisten. Sein Grundstück ist ein Quadrat von 12 Metern Seitenlänge, umschlossen von einem schlichten Guss Eisengitter. Man erreicht es vom Haupttor am Boulevard de Ménilmontant über die Wege zur Abteilung 64.
Bis zum Ersten Weltkrieg hängten Familien an das Eisengitter des Denkmals Fotografien in Trauerrahmen, Immortellensträuße und mit Flor verhüllte Trikolorebänder. Amédée Fraigneau beschrieb dies 1896 in Le Monde moderne und nannte die Namen der Opfer aus Senegal, Tunesien, Sudan, Tonkin und Madagaskar.
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