Corn market hall, Clermont-Ferrand, in France
Die Kornmarkthalle in Clermont-Ferrand ist ein historisches Gebäude an der Ecke Rue Ballainvilliers und Rue Joffre, das zwischen 1762 und 1771 erbaut wurde. Der quadratische Bau mit massiven Wänden und großen offenen Innenbereichen war ursprünglich für die Lagerung und den Verkauf von Getreide konzipiert und wurde später 1822 erhöht.
Architekt François-Charles Dijon entwarf das Gebäude ursprünglich als Getreidemarkt, das 1822 von Louis-Charles Ledru erhöht wurde. Im 20. Jahrhundert wurde es als Kunstschule genutzt, bevor es 2002 unter Denkmalschutz gestellt wurde und später als regionales Kunstmuseum umgebaut werden sollte.
Die Halle trug ihren Namen nach ihrer ursprünglichen Funktion als Getreidemarkt. Heute verbinden moderne Wandmalereien die historische Architektur mit zeitgenössischer Kreativität.
Das Gebäude steht an der Ecke zweier Straßen und ist leicht zu finden, wenn man durch die Stadt spaziert. Besucher können die Außenseite erkunden und die modernen Wandmalereien bewundern, während es sich zu neuen kulturellen Ausstellungen entwickelt.
In den Jahren 2017 und 2018 bemalten mehrere Künstler wie Keymi, Motte und Waro die großen Öffnungen mit farbenfrohen Wandmalereien. Diese modernen Kunstwerke verwandeln die klassische Struktur in eine Leinwand, die Geschichte mit zeitgenössischer Ausdrucksform verbindet.
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