Cathedrale Sainte-Marie, Katholische Kathedrale in Conakry, Guinea.
Die Kathedrale Sainte-Marie ist ein katholisches Gotteshaus in Conakry mit zwei markanten Türmen und einer weißen Steinfassade. Das Gebäude prägt das Stadtbild und dient als zentrale Stätte für religiöse Versammlungen.
Die Kathedrale wurde in den 1920er Jahren unter Bischof Raymond René Lérouge errichtet und prägt seither die religiöse Geschichte der Stadt. Ihr Bau fiel in eine Zeit, in der sich die katholische Gemeinde in Guinea organisierte.
Dieses Gotteshaus dient als Hauptsitz der Erzdiözese Conakry, die 1897 als Apostolische Präfektur Französisch-Guinea gegründet wurde.
Die Kathedrale liegt in der Nähe des Präsidentenpalastes und ist leicht in der Innenstadt zu finden. Besucher sollten beachten, dass während der Gottesdienste Zugang je nach Zeremonie begrenzt sein kann.
Das Gebäude betreut 32 Pfarreien in einem Gebiet von 88.664 Quadratkilometern und dient etwa 170.000 Katholiken in Guinea.
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