Kalamos, Gebirgsinsel in der Gemeinde Lefkada, Griechenland.
Kalamos ist eine bergige Insel in der Gemeinde Lefkada und zeichnet sich durch dichte Kiefernwälder und felsiges Gelände aus. Die Landschaft wirkt wild und unberührt, mit steilen Hängen und nur wenigen flachen Bereichen in Küstennähe.
Die Insel wurde in der Antike besiedelt und war später Teil der venezianischen Handelsrouten in der Adria und dem Ionischen Meer. Ein starkes Erdbeben in den 1950er Jahren beschädigte mehrere Siedlungen schwer und veränderte die Bevölkerungsverteilung dauerhaft.
Die Insel feiert zweimal jährlich religiöse Veranstaltungen, die sich um das heilige Bild der Jungfrau Maria in der Hauptkirche drehen.
Eine regelmäßige Fährverbindung verbindet die Insel mit dem Festland, mit zusätzlichen Sommerdiensten während der Touristensaison. Die beste Zeit für einen Besuch ist zwischen Mai und Oktober, wenn das Wetter stabil und die Überfahrten zuverlässig sind.
Die Insel stellt einen aufgetauchten Berggipfel dar, umgeben vom größten Meeresschutzgebiet Griechenlands, mit einer aktuellen Bevölkerung von 342 Einwohnern.
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