Helsinki, Hauptstadt im südlichen Finnland.
Helsinki ist die Hauptstadt Finnlands an der Südküste des Landes und liegt auf mehreren Inseln und Halbinseln entlang des Finnischen Meerbusens. Die Stadt ist durch Brücken und Fähren verbunden, und ihre Architektur reicht von klassizistischen Gebäuden im Zentrum bis zu moderneren Vierteln außerhalb.
Die Stadt wurde 1550 von König Gustav I. von Schweden gegründet und wuchs langsam als Handelshafen. Nach der Unabhängigkeit Finnlands von Russland im Jahr 1917 wurde sie zur Hauptstadt und entwickelte sich weiter.
Die Menschen in der Stadt verbringen viel Zeit in öffentlichen Saunen, von denen einige direkt an der Küste liegen und einen Sprung ins kalte Meer ermöglichen. In den Markthallen und auf dem Hafenplatz kann man beobachten, wie Einheimische frischen Fisch kaufen und sich zum Kaffeetrinken treffen.
Der Flughafen Helsinki-Vantaa liegt etwa 18 Kilometer (11 Meilen) nördlich des Stadtzentrums und ist per Zug oder Bus erreichbar. Im Winter sollte man sich auf Temperaturen unter null Grad und kurze Tage einstellen, während der Sommer längere Tageslichtstunden mit sich bringt.
Im Sommer kann man hier bis zu 19 Stunden Tageslicht erleben, während der Winter nur wenige Stunden Sonne bringt. Unter der Stadt verläuft ein Netz von unterirdischen Gängen und Räumen, die einst als Schutzräume dienten und heute teilweise für Veranstaltungen genutzt werden.
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