Imatra, Grenzgemeinde in Südkarelien, Finnland
Imatra liegt an der Grenze zu Russland im Südosten Finnlands, etwa sieben Kilometer vom Grenzfluss Vuoksi entfernt, und erstreckt sich zum Teil am Ufer des Saimaa-Sees. Die Stadt hat sich um diese Wasserwege entwickelt und nutzt sie als natürliche Strukturen des Ortes.
Die Stadt entstand 1948 durch den Zusammenschluss von drei früheren Gemeinden und erhielt ihre gegenwärtige Struktur. Seitdem entwickelte sich Imatra als Zentrum in der Grenzregion weiter.
Das Kulturhaus Virta ist ein lebendiges Zentrum für Konzerte, Kunstausstellungen und lokale Treffen. Hier erleben Besucher das künstlerische Leben der Stadt hautnah.
Die zentrale Bahnstation verbindet die Stadt mit großen finnischen Städten und bietet auch Verbindungen weiter nach Russland an. Besucher können den Ort leicht erreichen und von dort aus die Region erkunden.
Die Kirche der Drei Kreuze wurde zwischen 1955 und 1958 erbaut und zeigt die modernistische Architektur von Alvar Aalto. Das Gebäude ist ein seltenes Beispiel der sakralen Baukunst dieser Zeit in der Grenzregion.
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