Eira, Wohnviertel im Süden von Helsinki, Finnland
Eira ist ein Wohnviertel im Süden Helsinkis mit Jugendstilgebäuden, die Ziergiebel, Steinfassaden und elegante Villen entlang von baumgesäumten Straßen zeigen. Die Nähe zur Ostsee prägt das gesamte Viertel deutlich.
Das Viertel erhielt seinen Namen von einem Krankenhaus, das Anfang des 20. Jahrhunderts entstand und der skandinavischen Göttin der Heilung Eir gewidmet war. Diese medizinische Einrichtung war ein wichtiger Ankerpunkt für die Entwicklung des heutigen Wohnviertels.
Mehrere ausländische Botschaften nutzen historische Herrenhaus in diesem Viertel und prägen seinen internationalen Charakter. Dieser kosmopolitische Einfluss wird im alltäglichen Leben des Viertels deutlich wahrnehmbar.
Mehrere Straßenbahnlinien verbinden das Viertel mit dem Zentrum Helsinkis und machen es trotz des exklusiven Wohncharakters leicht zugänglich. Der Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglicht problemlose Fortbewegung in der Stadt.
Das Viertel birgt eine Sammlung von Jugendstilgebäuden, die manchmal von Besuchern übersehen werden, während sie die bekannteren Attraktionen der Stadt erkunden. Diese Architektur bietet einen ruhigen Kontrast zu den touristischeren Gegenden.
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