Salla, Gemeinde in Lappland, Finnland
Salla ist eine Gemeinde in Ostlappland, die sich über ausgedehnte Waldflächen, zahlreiche Seen und schneebedeckte Landschaften erstreckt. Die Region wird durch ihre Nähe zur russischen Grenze und ihre Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt geprägt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Teile des Territoriums der Sowjetunion abgetreten, was zur Teilung des Gebiets führte. Dieses historische Ereignis prägt bis heute die Identität und Grenzlage dieser finnischen Region.
Der Ort verbindet finnische und samische Traditionen, die in den lokalen Bräuchen und Festlichkeiten bis heute lebendig sind. Besucher können diese kulturelle Verflechtung in der Art erleben, wie die Gemeinschaft ihre Verbindung zur nordischen Natur und zu den indigenen Wurzeln der Region bewahrt.
Die Anreise erfolgt am besten auf der Hauptstraße, die von Süden kommend durch die Region führt. Winter- und Sommerbedingungen unterscheiden sich stark, daher sollte man bei der Planung die Jahreszeit berücksichtigen.
In Naruska wurde 1985 eine der kältesten Temperaturen gemessen, die je in Finnland registriert wurde. Dieses Extreme zeigt die raue Natur dieser nördlichen Region.
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