Kokemäki Castle, Mittelalterliche Burgruine in Kokemäki, Finnland.
Kokemäki Castle besteht aus Ruinen auf der Insel Linnaluoto im Fluss Kokemäenjoki und war einst ein wichtiges regionales Verwaltungszentrum. Die archäologischen Überreste befinden sich auf erhöhtem Gelände und sind durch markierte Wege zugänglich.
Der Ort entstand im Laufe des Mittelalters als befestigter Verwaltungssitz, wurde aber kurz nach seiner Gründung wieder aufgegeben. Ein königliches Dekret aus dem Jahr 1367 ordnete seine Zerstörung an.
Die Stätte war ein regionales Verwaltungszentrum im Mittelalter und spielte eine Rolle bei der Kontrolle des Flusses Kokemäenjoki. Heute erinnern die Überreste an die frühe Organisation der finnischen Provinzen.
Der Ort lässt sich von der Hauptstraße aus mit gekennzeichneten Wegen erreichen, wobei Infotafeln zur Orientierung helfen. In der wärmeren Jahreszeit sind die Wege am leichtesten zu begehen.
Grabungen in den 1880er Jahren enthüllten Artefakte, die sich über tausend Jahre erstreckten, von der späten Bronzezeit bis ins Mittelalter. Diese Funde zeigen, dass der Ort lange vor dem Bau der Burg besiedelt war.
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