Palagruža, Abgelegener Archipel in der Gespanschaft Split-Dalmatien, Kroatien
Palagruža ist eine Inselgruppe in der Adria vor der Küste von Split-Dalmatien, bestehend aus mehreren kleineren Eiländen mit steilen Klippen. Die Landschaft wird von Felsen geprägt, die bis zu 92 Meter über die Meeresoberfläche aufragen.
Archäologische Funde zeigen, dass Menschen hier bereits in der Jungsteinzeit präsent waren, mit Spuren antiker griechischer Keramik auf den Inseln. Im 12. Jahrhundert besuchte Papst Alexander III. das Inselgruppe während einer seiner Reisen.
Der Name stammt aus dem Altgriechischen 'Pelagousae', was 'Meer' bedeutet und die Verbundenheit dieser Inseln mit der Seefahrt widerspiegelt. Besucher sehen noch heute, wie das Meer und die Fischerei das Leben hier geprägt haben.
Die Inseln sind nur mit einem privaten Boot von Lastovo, Korčula oder Vis aus erreichbar, da es keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt. Besucher sollten sich auf abgelegene Bedingungen einstellen und entsprechend planen.
Ein Leuchtturm aus dem Jahr 1875 steht auf den Inseln und wird heute mit Solarenergie betrieben. Besucher können dort übernachten und sich in dieser abgelegenen Mittelmeerposition wie in einer anderen Welt fühlen.
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