Sveti Ilija, Berggipfel auf der Halbinsel Pelješac, Kroatien
Der Berg St. Ilija ist ein Kalksteingipfel auf der Halbinsel Pelješac, der sich 961 Meter über dem Meeresspiegel erhebt. Von oben blickt man über den Pelejšac-Kanal und erkennt mehrere kroatische Inseln wie Korčula und Mljet.
Der Gipfel trug ursprünglich den Namen Perunovo brdo, benannt nach der slawischen Donner- und Blitzgottheit Perun. Der christliche Name Sankt Elias wurde später gegeben und ist heute der gebräuchliche Name.
Der Berg war lange Zeit ein wichtiger Orientierungspunkt für Fischer und Seeleute in der Region. Heute nutzen Einheimische und Besucher die verschiedenen Wege als Verbindung zwischen den kleinen Dörfern auf der Halbinsel.
Man erreicht den Gipfel über markierte Wege von vier verschiedenen Dörfern aus: Urkunici, Gurici, Bilopolje und Viganj, wobei die Aufstiegszeiten zwei bis drei Stunden betragen. Die Route ist gut zu bewältigen, wenn man Schuhe mit gutem Halt trägt und ausreichend Wasser mitnimmt.
Die besondere Lage auf der schmalen Halbinsel erzeugt eine fast inselhafte Umgebung, da das Adriatische Meer es von mehreren Seiten umgibt. Diese geografische Besonderheit macht den Ausblick vom Gipfel besonders beeindruckend für die Wahrnehmung der Landschaft.
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