Rtina miocic, Küstensiedlung in Norddalmatien, Kroatien.
Rtina ist eine Küstensiedlung in Norddalmatien, die sich auf einer Landspitze gegenüber der Velebit-Bergkette erstreckt und durch den südlichen Teil des Velebit-Kanals getrennt ist. Das Dorf ist in mehrere Wohndistrikte unterteilt und nimmt eine exponierte geografische Position ein.
Das Dorf war bis 1921 unter dem Namen Hrtina bekannt, bis es die aktuelle Bezeichnung erhielt. In der Nähe der heutigen Pag-Brücke gibt es Überreste einer mittelalterlichen Tempelherren-Festung, die die frühere militärische Bedeutung der Lage unterstreicht.
Die Kirche des Heiligen Simon Bogoprimac, deren Ursprünge im 19. Jahrhundert liegen und die 1990 wiederaufgebaut wurde, prägt das religiöse Leben des Ortes. Sie bildet einen zentralen Treffpunkt in der Gemeinde und spiegelt die lange spirituelle Tradition der Bewohner wider.
Der Ort liegt direkt an der Pag-Brücke und befindet sich etwa 13 Kilometer von der Autobahn Zagreb-Split entfernt, was die Anbindung an wichtige Verkehrsrouten vereinfacht. Der gute Zugang macht es zu einem praktischen Punkt für Reisende, die größere Ziele in Kroatien bereisen.
Das Dorf besteht aus neun separaten Weilern, die über das Gelände verteilt sind: Miočići, Miletići, Benići, Vrankovići, Stošići, Lilići, Tabari, Begani und Šašulji. Diese dezentralisierte Struktur verleiht dem Ort einen besonderen Charakter, den man beim Durchreisen leicht ubersieht.
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