Dungarvan, Hafenstadt und Handelsstadt in der Grafschaft Waterford, Irland
Dungarvan liegt an der Mündung des Colligan River an der südöstlichen Küste Irlands und verfügt über einen natürlichen Hafen mit ausreichend Tiefgang. Die Stadt erstreckt sich über zwei Pfarrgemeinden und wird von einem Fluss geprägt, der das Stadtbild durchzieht.
Ende des 12. Jahrhunderts ließ König John von England eine Burg bauen, um die Hafengegend strategisch zu kontrollieren. Diese frühe Festung prägte die Entwicklung des Ortes als befestigten Handelsplatz.
Das Hafenviertel wird noch heute als Treffpunkt genutzt, wo Fischer ihre Boote vertäuen und Anwohner am Wasser spazieren gehen. Die traditionelle Rolle des Ortes als Handelsplatz ist in den lokalen Geschäften und Märkten lebendig geblieben.
Die wichtigsten irischen Straßenverbindungen ermöglichen die Anfahrt mit dem Auto, während Buslinien regelmäßig nach Cork und Waterford fahren. Der Hafen ist zu Fuß vom Stadtzentrum aus erreichbar, und viele Bereiche der Stadt sind bequem gehbar.
Archäologische Grabungen am Gallows Hill entdeckten mehrere Bestattungen aus dem 16. und 17. Jahrhundert an dieser Hinrichtungsstätte. Diese Funde zeigen, wie der Hügel über Jahrhunderte als sozialer und rechtlicher Ort genutzt wurde.
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