Howth, Küstenvorort in Fingal, Irland.
Howth ist ein Küstenort auf einer Halbinsel nördlich von Dublin, der sich von steilen Klippen bis hinunter zu einem Fischerhafen auf Meereshöhe erstreckt. Die Halbinsel besteht aus Heideflächen, Wanderwegen entlang der Küste und einem aktiven Hafenbereich mit Fischerbooten und Restaurants.
Wikinger ließen sich im Mittelalter hier nieder und gaben dem Ort seinen Namen. Die Siedlung entwickelte sich über die Jahrhunderte zu einem Fischerdorf und später zu einem Vorort von Dublin.
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Die Klippen bieten Wanderwege mit freiem Blick über die Bucht, während der Hafen unten Restaurants und frische Meeresfrüchte bereithält. Der Zug aus der Stadt braucht etwa 25 Minuten und fährt tagsüber regelmäßig.
Das Schloss hier hält eine alte Tradition aufrecht und deckt immer einen zusätzlichen Platz am Esstisch für unerwartete Gäste. Diese Gewohnheit geht auf eine Begegnung mit der Seefahrerin Gráinne O'Malley im 16. Jahrhundert zurück.
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