Millstreet, Siedlung in Irland
Millstreet ist eine kleine Stadt im Nordwesten der Grafschaft Cork und liegt zwischen den Derrynasaggart- und Boggeragh-Bergen. Der Ort hat ungefähr 1.400 Einwohner und wird vom Fluss Blackwater geprägt, der nördlich fließt und die hügelige Landschaft mit Feldern und sanften Bergen formt.
Die Stadt entstand im 18. Jahrhundert um eine kleine Mühle an der Station Road und entwickelte sich zu einem wichtigen Handelsknotenpunkt. Im Jahr 1993 erreichte sie internationale Bedeutung durch die Ausrichtung des Eurovision Song Contests im Green Glens Arena und wurde dadurch zur kleinsten Stadt, die diesen Wettbewerb je ausgerichtet hat.
Der Name Sráid an Mhuilinn bedeutet "Straße der Mühle" und erinnert an die handwerkliche Geschichte des Ortes. Heute nutzen Einwohner und Besucher die örtlichen Pubs und Geschäfte als Treffpunkte, wo sich das gemeinschaftliche Leben abspielt.
Der Ort ist mit der Bahn erreichbar, die Tralee und Mallow verbindet, und lokale Busse fahren regelmäßig zu nahegelegenen Städten wie Killarney und Cork. Die beste Zeit zum Erkunden ist das ganze Jahr über, aber erkundigen Sie sich nach lokalen Events und Veranstaltungen, die in der Green Glens Arena stattfinden.
Der Ort wurde 1985 mit Pommerit-le-Vicomte in der Bretagne, Frankreich, verschwistert und tauscht seitdem regelmäßig Besuche und kulturelle Erfahrungen mit dieser französischen Gemeinde aus. Diese Partnerschaft verbindet zwei kleine Orte in einem grenzenlosen Austausch von Freundschaft und gemeinsamen Traditionen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.