Dún Laoghaire, Küstenstadt in der Grafschaft Dublin, Irland
Dún Laoghaire ist eine Küstenstadt an der Irischen See im County Dublin, die sich entlang eines langen Hafenbeckens erstreckt und von zwei steinernen Molen umrahmt wird. Die Hauptstraße verläuft parallel zur Küste und verbindet Wohngebiete, Geschäfte und Parks mit dem maritimen Zentrum.
Der Bau des Hafens begann 1816 und dauerte über vier Jahrzehnte, wodurch ein kleines Fischerdorf zu einem bedeutenden Anlaufpunkt für Schiffsverkehr wurde. Die Anlagen dienten lange als Hauptverbindung zwischen Irland und Großbritannien.
Der Ort trägt seinen irischen Namen nach einem frühmittelalterlichen Fort, während die Architektur der Hafenanlage aus dem 19. Jahrhundert stammt. Entlang der Küstenpromenade treffen Besucher auf Spaziergänger, Jogger und Familien, die den Ausblick auf die Bucht nutzen.
Wer von Dublin aus anreist, kann die DART-Bahnlinie oder mehrere Buslinien nutzen, die regelmäßig verkehren. Die Spazierwege entlang der Molen sind bei jedem Wetter begehbar, können aber bei Wind und Regen rutschig werden.
Die Ostmole des Hafens erstreckt sich weit ins Meer hinaus und bietet am Ende einen Leuchtturm, den Besucher zu Fuß erreichen können. Auf halber Strecke befindet sich ein kleiner Rundbau, der früher als Unterschlupf bei Unwetter diente.
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