O’Connell Bridge, Straßen- und Straßenbahnbrücke über den Fluss Liffey, Dublin, Irland
Die O'Connell Bridge ist ein Granit-Übergang über die Liffey und verbindet die Abbey Street mit der D'Olier Street. Die Konstruktion verfügt über breite Gehwegen und wird sowohl von Fußgängern als auch von Straßenbahnen genutzt.
Das Bauwerk entstand 1791 unter dem Namen Carlisle Bridge und erhielt später seinen heutigen Namen zu Ehren von Daniel O'Connell, der sich für die Emanzipation der Katholiken einsetzte. Die Brücke steht heute als Symbol dieser Veränderung in Dublins Geschichte.
Die Brücke verbindet nord- und südliche Teile Dublinrichtung und fungiert als zentraler Treffpunkt, wo Straßenkünstler Menschenmengen unterhalten und das Geschäftsleben pulsiert. Der Ort zieht Besucher an, die hier flüchtig verweilen oder sich Zeit zum Beobachten des Treibens nehmen.
Die Brücke ist gut begehbar und bietet mehrere Zugangspunkte für verschiedene Verkehrsmittel, darunter Fußgänger, Straßenbahnen und Busse. Die besten Zeiten zum Überqueren sind früh morgens oder später am Abend, wenn weniger Trubel herrscht.
Die Brücke zeigt ähnliche architektonische Merkmale wie das Custom House, beide entworfen von James Gandon mit neoklassischen Details. Diese gestalterische Verbindung verbindet zwei wichtige Wahrzeichen von Dublins Stadtzentrum.
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