Montpelier Hill, Berggipfel in der Grafschaft Dublin, Irland
Montpelier Hill ist ein Gipfel von 383 Metern Höhe im nördlichen Teil des Kammes, der das Tal von Glenasmole in County Dublin umgibt. Steinruinen stehen an der höchsten Stelle und überblicken sanfte Hänge und Moorlandschaft in alle Richtungen.
William Conolly ließ 1725 eine Residenz errichten, die später als Treffpunkt eines berüchtigten Clubs diente. Zwischen 1735 und 1741 fanden hier Versammlungen statt, die wegen ihrer provozierenden Atmosphäre bekannt wurden.
Der Name stammt von einer Residenz, die einst auf dem Hügel stand und deren Steinmauern heute noch zu sehen sind. Wanderer begegnen oft den Resten eines prähistorischen Ganggrabs, das in den Fels eingelassen ist und Zeugnis früher Besiedlung gibt.
Die Wanderwege beginnen am Parkplatz entlang der Straße R115 und führen durch offene Moorlandschaft zum Gipfel hinauf. Der Aufstieg dauert etwa eine Stunde und verläuft über teils steinige Wege, die bei Regen rutschig werden können.
Kurz nach Fertigstellung der Residenz trug ein schwerer Sturm das Dach davon, ein Ereignis, das bis heute erzählt wird. Manche Besucher berichten von ungewöhnlichen Geräuschen in den Ruinen, besonders an windigen Tagen.
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