Sculpture in the Parklands, Skulpturengarten im Freien in Lough Boora, Irland
Sculpture in the Parklands ist ein Kunstpark auf 50 Hektar ehemaliger Torfabbauflächen mit großformatigen Installationen, die in die Naturlandschaft integriert sind. Der Ort verbindet künstlerische Interventionen mit dem wiederhergestellten Gelände und schafft eine Landschaft, in der Kunst und Natur zusammenwirken.
Der Park entstand 2002 aus einem internationalen Bildhauersymposium, bei dem Künstler während eines dreiwöchigen Aufenthalts permanente Werke schufen. Diese Gründung markierte den Beginn der künstlerischen Umgestaltung des stillgelegten Industriegeländes.
Die Kunstwerke im Park entstanden durch Zusammenarbeit zwischen Künstlern und der Landschaft und erzählen von der Umwandlung eines ehemaligen Abbaugebiets. Besucher können sehen, wie die Installationen mit den Jahreszeiten ihre Wirkung verändern und dabei die Geschichte des Ortes widerspiegeln.
Das Gelände ist ganzjährig kostenlos zugänglich und liegt zwischen Tullamore und Birr in Offaly. Rollstuhlfahrer finden speziell ausgestattete Zugänge und reservierte Parkplätze, und ein Fußweg führt durch die gesamte Anlage.
Viele der Kunstwerke wurden aus Materialien der früheren Torfabbauindustrie erschaffen, wodurch das Gelände seine eigene Geschichte in den Werken trägt. Auf diese Weise wurde das ehemalige Industriematerial in künstlerischen Ausdruck verwandelt.
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