Modi’in Illit, Israelische Siedlungsstadt in Judäa und Samaria, Israel.
Modi'in Illit ist eine israelische Siedlung im Westjordanland zwischen Jerusalem und Tel Aviv, die aus mehreren Wohnbereichen mit religiösen Namen besteht. Die Stadt umfasst Schulen, Geschäfte, Synagogen und andere Einrichtungen, die für das alltägliche Leben ihrer Bewohner notwendig sind.
Die Siedlung wurde 1994 gegründet und wächst seitdem kontinuierlich. Ihr Gebiet grenzt an Gebiete, die bis zu ihrer Gründung von palästinensischen Dörfern bewirtschaftet wurden.
Die Stadt ist ein Zentrum ultraorthodoxen jüdischen Lebens mit eigenen Schulen, Synagogen und Geschäften, die den religiösen Alltag der Bewohner prägen. Die Gemeinde organisiert sich nach religiösen Prinzipien, was man in den Straßen, den Geschäftszeiten und den sozialen Einrichtungen deutlich sieht.
Die Stadt ist über Straße 443 mit großen städtischen Zentren wie Jerusalem und Tel Aviv verbunden. Besucher sollten beachten, dass es sich um ein religiös geprägte Gemeinde handelt, in der religiöse Regeln den öffentlichen Raum und die Geschäftszeiten beeinflussen.
In der Nähe der Siedlung wurden archäologische Überreste aus der Zeit des Zweiten Tempels gefunden, die zeigen, dass dieses Gebiet bereits in der Antike besiedelt war. Diese Funde deuten auf eine lange Geschichte menschlicher Besiedlung an diesem Ort hin.
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