Küstenstraßen-Anschlag, Terroranschlag in Israel
Das Küstenstraßenmassaker betraf die Entführung eines Busses auf Israels Küstenautobahn.
Das Ereignis ereignete sich am 11. März 1978 und führte zum Tod von 38 Zivilisten.
Das Massaker führte zu bedeutenden Veränderungen in der Sicherheits- und Terrorismusbekämpfungspolitik Israels.
Heute gibt es eine Gedenkstätte, an der Besucher über die Tragödie und ihre Auswirkungen lernen können.
Dieser Angriff gilt als eines der tödlichsten Terrorereignisse in der Geschichte Israels.
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