Kfar Shalem, Wohnviertel im Südosten von Tel Aviv, Israel
Kfar Shalem ist ein Wohnviertel im Südosten von Tel Aviv mit einer Mischung aus älteren Häusern und neuen Wohngebäuden. Die Nachbarschaft erstreckt sich über mehrere Stadtblöcke entlang der Salameh-Straße und zeigt das Nebeneinander verschiedener Bauepochen.
Das Viertel entstand auf dem Gelände des arabischen Dorfes Salamah, das 1948 seine arabische Bevölkerung verlor. Jemenitische Familien, die durch die Operation Magic Carpet nach Israel kamen, ließen sich später in diesem Gebiet nieder.
Der Ort trägt den Namen des arabischen Dorfes Salamah, das seiner Geschichte eingeschrieben ist. Heute nutzen Anwohner die Nachbarschaft als Wohnraum mit starken nachbarschaftlichen Verbindungen.
Das Viertel ist über mehrere Buslinien mit dem Zentrum Tel Avivs verbunden und gut für Pendler erreichbar. Die lokalen Straßen sind einfach zu navigieren, da sie in einem regelmäßigen Rastermusters angelegt sind.
Das Viertel wurde Mitte der 2000er Jahre durch Eigentumsstreite geprägt, als mehrere Familien mit Zwangsräumungen konfrontiert wurden. Diese Konflikte zeigten die Spannungen zwischen Bewohnern und Behörden über Landrechte in dieser Gegend.
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