Superland, Freizeitpark in Rishon LeZion, Israel
Superland ist ein Freizeitpark von etwa 8 Hektar im Westen von Rischon LeZion, am künstlichen See Agmon HaSuperland. Seine Flachdachbauten mit cremefarbenen Wänden und rotem Kreuzmuster stehen zwischen Bäumen nahe blauen und rosa Kuppeln und einem hohen rot-weißen Turm. Zu den Fahrgeschäften zählen die Kumba, die Fahrgäste fünfmal überschlägt, die Kongo-Wildwasserbahn und die 22 Meter hohe Wildwasserbahn.
Superland öffnete 1991 unter der Leitung von Avraham Kakishvili; nach dessen Suizid am 15. Juli 1991 und den Schulden des Parks kaufte ihn die Firma City of Entertainment der Brüder Bruzovitch, tilgte die Schulden und ergänzte Fahrgeschäfte. Starke Regenfälle im Winter 1991–1992 und Infrastrukturarbeiten schufen den angrenzenden See Agmon HaSuperland. Früher war der Eintritt frei, jede Attraktion wurde einzeln bezahlt.
Der Name des Parks ist englisch, doch Einheimische nennen ihn bei seinem hebräischen Namen, Superland. Der künstliche See daneben, Agmon HaSuperland, entstand nach starken Winterregen 1991–1992 und Infrastrukturarbeiten; dort fahren Tretboote in Schwanenform, und Wasservögel wie die Nilgans halten ihn für einen See. 2013 lehnte der Park die Anfrage einer arabischen Schule für einen Klassenausflug ab und räumte dann ein, jüdische und arabische Schulgruppen zu trennen; Bildungsminister Shai Piron und andere verurteilten die Entscheidung.
Der Park liegt in Rischon LeZion, einige Kilometer südlich von Tel Aviv und ist mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Restaurants und Imbissstände bieten Essen im gesamten Gelände an, während schattige Bereiche Ruhepausen zwischen den Fahrten ermöglichen.
Die Kumba Achterbahn dreht sich fünfmal um 360 Grad und gehört damit zu den größten ihrer Art im Land. Außerdem bietet der Park eine Wildwasserbahn, bei der Besucher fast vollständig durchnässt werden können.
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