Villa Lea, Kulturdenkmal in Rehavia, Jerusalem, Israel.
Villa Lea liegt in der Rehavia-Gegend und kombiniert Metall- und Steinkonstruktion mit Merkmalen des Internationalen Stils aus dem Jahr 1934. Das Gebäude zeigt die typische Gestaltung dieser Architekturrichtung mit klaren Linien und funktionalen Formen, die für diese Zeit charakteristisch waren.
Das Gebäude entstand 1934 für Dr. Nasib Abcarius Bey, einen Jerusalemer Anwalt, und beherbergte später Eliezer Kaplan, Israels ersten Finanzminister. Die Weitergabe zwischen diesen Bewohnern zeigt die politischen und sozialen Veränderungen, die Jerusalem in dieser Zeit erlebte.
Das Gebäude zeigt den Baustil, der wohlhabende Bewohner Jerusalems in den 1930er Jahren bevorzugten, und spiegelt die damalige Aufteilung der Stadt wider. Man kann beim Betreten sehen, wie diese Häuser gestaltet waren und welchen Raum ihre Besitzer für ihr Leben brauchten.
Die Villa liegt in der Rehavia-Gegend, die fußläufig erreichbar ist und einen guten Überblick über die Architektur aus dieser Zeit bietet. Es ist hilfreich, lokale Informationsstellen oder Kulturorganisationen in Jerusalem zu kontaktieren, um zu erfahren, wie man die Außenseiten sehen oder an geführten Besichtigungen teilnehmen kann.
Das Gebäude hat ein Erkennungszeichen mit einer charakteristischen Form, die es als geschütztes Kulturerbe kennzeichnet und anzeigt, dass es in den Anfangsjahrzehnten Israels eine Rolle in der Geschichte spielte. Dieses Merkmal hilft Besuchern, die Stelle sofort zu erkennen und ihre Verbindung zur frühen israelischen Regierung zu verstehen.
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