ZOA House, Kulturzentrum und Theater in Tel Aviv, Israel
Das ZOA House ist ein Kulturzentrum und Theater an der Ecke Ibn-Gabirol-Straße und Daniel-Frisch-Straße in Tel Aviv. Das von Architekt Meir Horman entworfene Gebäude wurde 1952 eröffnet und beherbergt einen Kinosaal mit 250 Sitzen, einen Saal mit 400 Sitzen, Konferenzräume und die Deborah-Fisher-Kunstgalerie.
Der Grundstein wurde am 13. Januar 1950 in Anwesenheit von Chaim Weizmann, David Ben-Gurion, dem US-Botschafter James McDonald und Bürgermeister Israel Rokach gelegt. Nach dem Tod von Daniel Frisch, Präsident der Zionist Organization of America, im März 1950 wurden das Gebäude und die angrenzende Straße nach ihm benannt. Architekt Meir Horman entwarf es; eröffnet wurde es am 13. Mai 1952.
Das Gebäude ist nach Daniel Frisch benannt, dem im März 1950 gestorbenen Präsidenten der Zionistischen Organisation Amerikas; auch die angrenzende Straße wurde nach ihm benannt. Das jiddische Theater Jiddischpiel und das Cameri-Theater traten in seinen Sälen auf, und in den 1990er-Jahren wurde hier die Comedyshow HaKomedi Store aufgezeichnet, bevor sie zum Fernsehprogramm von Kanal 2 wurde.
Das ZOA House liegt an der Ecke Ibn-Gabirol-Straße und Daniel-Frisch-Straße im Zentrum von Tel Aviv. Das Kino Orlando wurde im Februar 2012 nach 15 Jahren Pause mit zwei Sälen wiedereröffnet, im Januar 2017 kam ein Gastronomiebereich im Erdgeschoss hinzu. Prüfen Sie vor der Anreise das aktuelle Programm, denn nach dem Verkauf 2003 ging die kulturelle Aktivität stark zurück.
Das Kino des Hauses wurde im Februar 2012 nach 15 Jahren Pause als Kino Orlando wiedereröffnet und zeigt bei internationalen Festivals ausgezeichnete Filme. 2006 wurde das Gebäude in ZOA TLV umbenannt; mit dem Fernsehsender Kanal 8 wurde eine Zusammenarbeit vereinbart, der dort Premieren, Vorträge und Ausstellungen abhielt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 93.340 Mitwirkenden weltweit.