Jerusalem hills, Gebirgskette nordwestlich von Jerusalem, Israel
Die Jerusalem-Hügel sind eine Bergkette nordwestlich der Stadt mit Kalksteinformationen, die in vielen Bereichen 900 Meter Höhe erreichen. Diese Formation erstreckt sich zwischen den flachen Küstenebenen im Westen und der Judäischen Wüste im Osten.
Diese Berge dienten seit alter Zeit als natürliche Verteidigungslinie und beherbergten Siedlungen bereits ab etwa 930 v. Chr. Die strategische Lage machte sie zu einem wichtigen Punkt für die Kontrolle über die Regionen zwischen Küste und Innland.
Die Terrassen in diesen Bergen werden seit Generationen für den Anbau von Oliven und Weintrauben genutzt. Diese Landnutzung prägt das Aussehen der Hänge und zeigt, wie Menschen hier über lange Zeit mit dem Gelände gelebt haben.
Die Autobahn 1 zwischen Jerusalem und Tel Aviv führt durch diese Bergkette und verbindet die beiden Städte über Tunnel und Brücken. Wer die Region erkunden möchte, kann von dieser Hauptstraße aus verschiedene Wanderungen oder Erkundungen unternehmen.
In den höheren Lagen oberhalb von 700 Metern fällt im Winter Schnee, ein seltenes Phänomen für die mediterranen Klimate dieser Region. Diese gelegentlichen Schneefälle transformieren die Berglandschaft für kurze Zeit in einen völlig anderen Anblick.
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