Yad la-Banim, Gedenkmuseum in Beerscheba, Israel.
Yad la-Banim ist ein Gedenkgebäude im Bürgerzentrum von Beerscheba, neben dem Rathaus, von dem es ein großer Platz trennt. Seine Wände bestehen aus facettierten Pfeilern, die sich nach oben verjüngen und in einer Reihe von Dächern mit den Fenstern enden. Das Erdgeschoss ist dem Gedenken gewidmet, mit schwarzen Basaltsäulen, die eine gläserne Kuppel tragen, und einer Gedenkhalle mit der Skulptur „Sieben Schofare“ von Nahshon Rimer aus dem Kibbuz Urim.
Das Museum wurde 1983 gegründet, um an Soldaten aus Beerscheba zu erinnern, die in verschiedenen militärischen Konflikten ihr Leben verloren haben. Die Institution dokumentiert und bewahrte bewusst die Erinnerung an diese Opfer für zukünftige Generationen.
Der Gedenksaal bewahrt alphabetisch geordnete Gedenkalben auf, in denen jedem gefallenen Soldaten eine Seite mit Foto und biografischen Angaben auf Pergament gewidmet ist. Im Andachtsraum brennt eine Gedenkkerze einen Monat lang ab dem hebräischen Todesdatum des jeweiligen Soldaten. Die 570 Namen stehen auf schwarzen Basaltsäulen unter einer gläsernen Kuppel.
Das Gebäude steht im Civic Center neben dem Rathaus von Beerscheba, von dem es eine große Plaza trennt. Der Haupteingang liegt zur Plaza mit dem Bronzedenkmal von Paula Ovadia; am hinteren Eingang befindet sich die Gedenkstätte für den Doppelanschlag vom 31. August 2004. Die Gedenkräume liegen im Erdgeschoss, das Auditorium im zweiten und ein Saal mit 100 Plätzen im dritten Stock.
Das Gebäude ist das größte Yad-la-Banim-Haus Israels, vor denen in Haifa und Jerusalem. Seine Wände sind wie facettierte Säulen geformt, die sich nach oben verjüngen und in einer Reihe von Dächern enden, in denen die Fenster sitzen. Am Haupteingang steht eine Bronzeskulptur von Paula Ovadia zum Gedenken an Holocaust-Überlebende und Terroropfer.
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