Shiliguri, Handelszentrum in Westbengalen, Indien
Siliguri ist ein Handelszentrum im nördlichen Bengalen, nahe der Ausläufer des Himalaya und in der Nähe zweier Flüsse gelegen. Breite Straßen durchziehen das Stadtgebiet, gesäumt von Geschäften, Hotels und Bushaltestellen, die den Verkehr in alle Richtungen organisieren.
Nach dem Vertrag von 1816 entwickelte sich die Siedlung von einem landwirtschaftlichen Dorf zu einem Knotenpunkt für Handel und Durchgangsverkehr. Die Lage zwischen mehreren Grenzen prägte die Ausweitung der Stadt im 20. Jahrhundert.
Der Ort wird oft als Tor zum Nordosten bezeichnet, da sich hier Reisende auf dem Weg in die Berge oder zu benachbarten Ländern aufhalten. Märkte und Teestuben zeigen den Einfluss verschiedener Gruppen, die hier zusammenleben und arbeiten.
Ein Flughafen in der Nähe bietet Verbindungen zu größeren Städten, während Züge und Busse die Weiterreise in die Berge oder über Grenzen erleichtern. Reisende finden zahlreiche Unterkünfte und Wechselstuben entlang der Hauptstraßen.
Die Stadt liegt nur wenige Kilometer von vier internationalen Grenzen entfernt, was sie zu einem der am meisten frequentierten Durchgangspunkte Südasiens macht. Händler nutzen diese Lage seit Generationen für den Austausch von Waren zwischen den Ländern.
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