Malappuram, Metropoldistrikthauptstadt in Kerala, Indien.
Malappuram ist eine Bezirkshauptstadt in Kerala, Indien, die sich über ein hügeliges Gebiet mit Flüssen und Ackerland im südlichen Teil des Bundesstaates erstreckt. Die Straßen verlaufen zwischen Wohnvierteln, Geschäftszonen und offenen Flächen, wo Palmen und Reisfelder die Stadtränder säumen.
Die Siedlung diente während der Herrschaft des Königreichs Zamorin als militärische Basis und wurde später zu einem Verwaltungszentrum unter britischer Kolonialherrschaft. Die Gründung als eigenständiger Distrikt erfolgte Ende der 1960er Jahre, wodurch die Stadt ihren heutigen Status erhielt.
Der Name leitet sich von „Mala
Die nächstgelegenen Flug- und Bahnverbindungen liegen in benachbarten Städten, von wo aus Minibusse und Autorikschas ins Zentrum fahren. Besucher bewegen sich am besten tagsüber, wenn die Geschäfte geöffnet sind und die Straßen belebt wirken.
Die Umgebung beherbergt alte Teakplantagen, die als erste ihrer Art vom britischen Forstdienst angelegt wurden und heute als Forschungsstandorte dienen. Besucher bemerken oft die vielen Moscheen, deren Gebetsrufe sich über die Dächer der Wohnviertel ausbreiten.
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