Rabindra Sarobar, Künstlicher See in Südkolkata, Indien.
Rabindra Sarobar ist ein künstlicher See in Südkolkata mit vier Inseln, die von Gärten, Bäumen und Wegen umgeben sind. Das Areal erstreckt sich über grüne Flächen mit verschiedenen Bereichen zum Spazieren, Bootfahren und für Aktivitäten für Kinder.
Der See wurde in den 1920er Jahren vom Calcutta Improvement Trust als Bompas Lake erschaffen und später nach dem Dichter Rabindranath Tagore benannt. Die Umbenennung 1958 würdigte seinen kulturellen Einfluss auf die Region.
Der See trägt den Namen des Dichters Rabindranath Tagore und beherbergt einen japanischen buddhistischen Tempel aus dem Jahr 1935 auf seinen Ufern. Das Gelände ist ein Ort, wo sich Besucher und Einheimische zum Spaziergang, Meditieren und für kulturelle Veranstaltungen treffen.
Der See ist leicht mit der Rabindra Sarobar U-Bahn-Station oder mehreren Buslinien erreichbar und bietet genügend Parkplätze. Besucher sollten bequeme Schuhe für längere Spaziergänge mitbringen, da die Wege rund um das Gelände ziemlich lang sind.
Ein 2012 durchgeführter Baumbestand zeigte etwa 50 verschiedene Baumarten in und um den See, einige davon über 100 Jahre alt. Diese alte Vegetation macht das Areal zu einem wertvollen grünen Raum inmitten der Stadt.
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