Bellary, Historische Festungsstadt im östlichen Karnataka, Indien
Bellary ist eine Stadt im Distrikt Ballari in Ostkarnataka, die sich über eine ebene Fläche mit schwarzem Baumwollboden erstreckt. Granitklippen erheben sich ringsum, darunter der etwa 137 Meter hohe Bellary Hill, der weithin sichtbar ist.
Das Fort wurde im 16. Jahrhundert erbaut und unter Hyder Ali im 18. Jahrhundert mit Hilfe eines französischen Militäringenieurs weiter befestigt. Diese Erweiterungen halfen, die Stadt zu einem wichtigen Stützpunkt in der Region zu machen.
Der Name leitet sich vom kannadischen Wort Vallūru ab und bezieht sich auf die kreisförmigen Felsen auf den umliegenden Hügeln. Händler sprechen je nach Stadtviertel Kannada oder Telugu miteinander, während Urdu im Alltag häufig zu hören ist.
Die Bahnstation Bellary Junction und die Nationalstraße 67 bieten Verbindungen zu größeren Städten im südlichen Indien. Reisende finden im Zentrum Unterkünfte und Restaurants in Laufnähe zu den Sehenswürdigkeiten.
Die Region beherbergt die größten Eisenerzvorkommen Indiens und versorgt mehrere Stahlwerke, darunter den JSW Vijayanagar-Komplex. Offene Minen prägen die Landschaft außerhalb der Stadt und sind von einigen Hügeln aus zu sehen.
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